Die jugendpolitische Plattform hat sich gegründet!

Sieben Organisation bzw. Bündnispartner des ‚Internationalistischen Bündnis‘ und der Jugendverband REBELL haben auf dem Rebellkongress gemeinsam die Jugendplattform im Internationalistischen Bündnis gegründet.

In einer demokratischen Diskussion wurden alle Teilnehmer an dem schöpferischen Prozess der Gründung der Jugendplattform beteiligt und haben die Resolution einstimmig verabschiedet. Darin sind wichtige Beschlüsse für den Wahlkampf und für die gemeinsame Arbeit über die NRW und Bundestagswahl hinaus zu finden!

Denn „die Welt braucht grundlegende Veränderungen. Wir kämpfen für eine von Ausbeutung und Unterdrückung befreite Gesellschaft, für viele von uns ist das der Sozialismus.“ heißt es in der Resolution der Jugendplattform.

Bisherige Unterzeichner der Resolution:

Organisationen:

Einzelpersonen:

  • Christian Weinstock
  • Hannes Jäger
  • Jonas Lück
  • Lasse Steffens
  • Phillip Gäbel

 

Kommentare vom Rebellkongress:

  • Organisation YoungStruggle: „…wir freuen uns sehr, hier in diesem kollektiven Umfeld von revolutionären zu sein. Unsere Zusammenarbeit ist besonders wichtig, denn der Feind ist überall und schlägt offen zu. Dies sehen wir auch an den jüngsten Fällen der Repression. Dagegen müssen wir als Revolutionäre eine starke und gemeinsame Front bilden.“
  • Grüße von „YDG Neue demokratische Jugend: „… Das faschistische AKP-Regime mit den blutigen Händen Erdogans vorweg setzt alles daran, den Widerstand der Kurden zu besiegen. Dafür sind ihnen alle Mittel Recht. …Aber wir lassen uns von solchen Repressionen nicht unterkriegen. Ganz im Gegenteil: Entschlossener denn je werden wir näher zusammenrücken und all unsere Fäuste zu einer großen Faust vereinen und für unser Recht kämpfen!“
  • Rebellin aus Köln: „Ich wollte dazu sprechen, Arbeiter zu werden. … Ich hab selbst eine Ausbildung abgeschlossen, das ist nicht einfach, sondern schwer. In der Halle, wo es am härtesten ist, halten die Arbeiter am besten zusammen. Wir Rebellen müssen dorthin gehen, wo es am härtesten ist.“
  • Rebell aus Gießen: „In den Medien wird verbreitet, dass der Rechtsruck aus den Massen kommt. Aber die Masse der Arbeiter und der Jugend steht links, das ist keine Phrase! Und es ist ein Bedürfnis der Menschen, in einer friedlichen Gesellschaft zu leben.!
  • Flüchtling aus Afghanistan: „Ich bin im REBELL, weil er für internationale Solidarität und Sozialismus steht. Der Rebell ist auch gegen Abschiebung und Faschismus. Ich habe auch mit anderen Flüchtlingen gesprochen, ob sie im REBELL mitmachen. Viele Flüchtlinge denken, kämpfen bringt nichts. Aber ich habe gesagt, das Kämpfen funktioniert und bringt sehr viel. Ohne zu kämpfen, verlieren wir alles. Deswegen bin ich im Rebell und im INTERNATIONALISTISCHEN BÜNDNIS.

Plakate für die Wahlkämpfe 2017

Die Kampagnen der Internationalistischen Liste / MLPD wurden in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiter entwickelt. In der Debatte kommt den Plakaten für den Wahlkampf eine besondere Bedeutung zu, weil ein erheblicher Teil der Menschen von der Internationalistischen Liste / MLPD zuerst über dieses Medium hören wird.

Eines von 21 prägnanten Plakaten

Entsprechend ernst nahm und nimmt der Bündnisrat diese Aufgabe. In einem ausführlichen Diskussionsprozess wurden insgesamt 21 Motive entwickelt und durch den Bündnisrat am 5. März beschlossen. Damit steht für beide Wahlen eine vielschichtige und bunte Plakatserie zur Verfügung, die die Vielseitigkeit unseres Bündnisses angemessen ausdrückt. Wir positionieren uns – konsequent.

Wir freuen uns, die fertigen Motive hier nun auf unserer Seite der Öffentlichkeit vorstellen zu können. Diese Motive werden voraussichtlich sowohl im NRW-Wahlkampf, als auch im Bundestagswahlkampf 2017 eingesetzt.

Alle Motive können auf einer eigenen Unterseite (hier klicken) auch in großer Auflösung betrachtet werden.

Frauen stehen auf! Kein „AUS“ für unser Krankenhaus!

Anläßlich des Internationalen Frauentags organisierten zahlreiche Frauen, und Organisationen ein Frauendorf mit verschiedenen Ständen, eine Kundgebung und Demonstration in Albstadt-Ebingen.

Die Idee war, den Frauentag mit dem Kampf gegen die Schließung der Krankenhäuser in Albstadt und Balingen (dafür soll eine Zentralklinik auf der grünen Wiese gebaut werden) zu verbinden. Nach einer lebendigen Kundgebung mit Offenem Mikrofon an der ca 150 Leute teilnahmen, wurde mit dem Ruf von kämpferischen Reimen durch Ebingen zum Krankenhaus demonstriert, wo eine Abschlußkundgebung stattfand. Wir Frauen riefen: Modernisieren von Albstadt ist gescheiter – unser Kampf geht weiter! Gegen Schließung hilft auf Dauer – Widerstand und Frauenpower! Wer kämpft dem lacht die Sonne – Kreistagspläne in die Tonne!

Presserklärung der Wählerinitiative Internationalistisches Bündnis/ MLPD

Faschistische Organisationen und Propaganda gehören verboten!

 

Das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer/innen bei dem letzten Wählerinitiativentreffen am 7.2.17. Zwar ist der Großaufmarsch der Nazis am 13.2. dank der erfolgreichen Massenblockaden des breiten Bündnisses um Dresden-Nazifrei inzwischen Geschichte! Es ist jedoch unerträglich, dass auch dieses Jahr am 11. Februar erneut 2 faschistische Demonstrationen unter Polizeischutz stattfinden konnten. Höhepunkt der Verhöhnung der Opfer des Faschismus ist das Auftreten des offenen Holocoust-Leugners Ittners am Samstag mit seinen Hundert Ewiggestrigen am Zwingerteich. Dieser konnte, vor Gegendemonstranten durch Polizeischutz abgeschirmt, die Hitler-Partei als Vorbild für das heutige Europa preisen. Es ist skandalös, dass die Polizei diese Volksverhetzung schützte, statt den Redner sofort zu verhaften! „Der Staatsschutz wolle prüfen“, hieß es. Ja was gibt es bei dieser offenen Volksverhetzung noch zu prüfen?! Der Schoss ist fruchtbar noch aus dem der Faschismus kroch! Wehret den Anfängen – auch den Hetzern und Wegbereitern des
Faschismus, wie der AfD eines Höcke! Für um so wichtiger halten wir es, dass wir ein breites Bündnis für eine echte linke gesellschaftliche Perspektive stärken, was das Ziel der Internationalistischen Liste /MLPD ist. So war es selbstverständlich, dass TeilnehmerInnen der Wählerinitiative sich an den  antifaschistischen Gegendemonstrationen und dem ‚Mahngang Täterspuren’ beteiligten, dabei das Bündnis bekannt machten und Unterstützungsunterschriften für die Wahlzulassung sammelten.

Die Wählerinitiative lädt jetzt bereits schon zu ihrem nächsten Treffen ein am 16.3.2017 ab 18:30 Uhr in die Räume des St. Paulivereins, Hechtstrasse 32.

Ansprechpartnerin für die Wählerintitive “Internationalistisches Bündnis – MLPD” in Dresden: Renate Riedel-Fischer – Tel.: 0173 – 5650157

Wählerinitiative Zollernalbkreis / Sigmaringen

Kürzlich fand in der Gaststädte Grüne Au das dritte Treffen der Wählerinitiative Internationalistische Liste / MLPD für den Kreis Zollernalb/Sigmaringen statt.

Zunächst ging Renate Schmidt, Direktkandidatin zu den Bundestagswahlen, auf den bevorstehenden Internationalen Frauentag am 8.März ein. Sie betonte, dass sich weltweit immer mehr Frauen von den Fesseln feudaler und kapitalistischer/imperialistischer Ausbeutung und besonderer Unterdrückung befreien. Sie kämpfen gegen Armut, um Arbeitsplätze, für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, für ein Leben in Frieden und Freiheitr. Insbesondere junge Frauen melden sich zu Wort, kämpfen gegen Sexismus und Frauenverachtung.

Auch die ersten Proteste gegen Trump in den USA und gegen Erdogan in der Türkei wurden initiiert und getragen von der Frauenbewegung. Der 8.März hat auch in Albstadt und Balingen einen zunehmend kämpferischen Charakter und eine wachsende politische Bedeutung eingenommen. In der Frauenbewegung ist die überparteiliche Zusammenarbeit besonders gut entwickelt. Dieses Jahr organisieren Frauen eine Demonstration für die Krankenhäuser in Albstadt und Balingen am 11. März sowie eine Frauendorf zum Frauentag. Renate Schmidt beteiligt sich an der Vorbereitung der Demonstration und wird dort für die Internationalistische Liste / MLPD sprechen.

Thomas Voelter, Arzt aus Tailfingen und Kandidat auf der Landesliste der Intenationalistischen Liste / MLPD, knüpfte in seinem Bericht zur Lage im Kampf um den Erhalt der wohnortnahen Krankenhausversorgung in Albstadt an und begrüßte die geplante Demonstration als nächste Schritt. Er machte deutlich wie dringlich die Forderung nach sofortiger Bewilligung der Gelder für den Ausbau und die nachhaltige Modernisierung der Klinik in Albstadt ist. Die OP-Räumlichkeiten müssen dringend modernisiert werden weil mit dem Alterungsprozess die Infektionsgefahr steigt.

In der Diskussion wurde betont, dass es notwendig ist die Gesundheitspolitik der Bundes- und Landesregierung anzugreifen. Wenn der zuständige Minister der Landesregierung kleinere Krankenhäuser in einem Interview als „Tante Emma Krankenhäuser“ bezeichnet und damit die Bürgerinitiativen für den Erhalt ihrer Krankenhäuser verspottet hat. Auch das Argument, daß mit der Zentralisierung von Krankenhäusern Betten und Personal gezielt abgebaut werden und wir das nicht akzeptieren können überzeugte. Dass die Gesundheit und Pflege immer mehr am Profit orientiert wird fordert auch die Diskussion um die Überwindung der Profitwirtschaft und gesellschaftlichen Alternativen zum Kapitalismus heraus. Im Internationalistischen Bündnis, das sich in Wählerinitaitiven vor Ort für die Internationalistische Liste / MLPD zu den Bundestagswahlen organisiert, schließen sich kämpferische und revolutionäre Organisationen und Einzelpersonen zusammen und beraten solche Zukunftsfragen.

Am Ende des spannenden Treffens wurde noch eine Resolution gegen Abschiebungen von Flüchtlingen nach Afghanistan einstimmig von den 14 Teilnehmer/innen beschlossen und die Einsatzplanung zur Unterschriftensammlung für die Kandidatur in der Partnerstadt Leipzig / Sachsen im März vorgestellt.

T.Voelter

B.Schmidt

3. Auflage der Broschüre „Gemeinsam gegen den Rechtsruck der Regierung!“ erschienen!

Auf insgesamt 28 Seiten wurden alle Dokumente und Beschlüsse des Wahlkongresses zusammengefasst. Es ist die erste derartige Publikation des Internationalistischen Bündnis, die dritte Auflage ist nun erschienen und enthält 2 neue Seiten auf denen der auf dem Kongress gewählte Bündnisrat vorgestellt wird. 30.000 Exemplare wurden bisher verteilt.

Die Broschüre kann breit eingesetzt werden In den Betrieben, unter Nachbarn, an Universitäten, auf Demonstrationen, gegenüber Menschen aus dem ganzen Spektrum der Arbeiter-, Jugend-, Frauen-, Umwelt- und Volksbewegung – um damit viele neue Unterstützer und Mitstreiter zu gewinnen. Die dritte Auflage ist in Teilen neu gestaltet.

In dieser Broschüre sind alle Dokumente des Wahlkongress veröffentlicht. Er beschloss einmütig, sich an den Bundestagswahlen 2017 als Internationalistische Liste / MLPD zu beteiligen. Schließen sie sich/schließt Euch dem Internationalistischen Bündnis an mit allen Fähigkeiten und Ideen, die die großartige gemeinsame Sache bereichern werden!
~ aus dem Vorwort der Broschüre

Sie kostet 30ct pro Stück zzgl. Verpackungs- und Versandkosten:
Bis 10 Stück 1,20€, bis 20 Stück 1,85€, bis 100 Stück 7,00€, bis 200 Stück 9,00€, bis 600 Stück 16,00€.
Zu bestellen ist sie direkt beim Verlag „Neuer Weg“ entweder über die Homepage, per Email oder per Telefon 0201/25915. Zur Bestellung erhält man eine entsprechende Rechnung.

Hier bieten wir die Broschüre zum Download an, damit Ihr sie digital weiter verbreitet werden kann!

Die erste Auflage der Broschüre war bereits am zweiten Tag nach ihrem Erscheinen restlos ausverkauft. Auch die zweite Auflage, die unmittelbar nachgedruckt wurde, ist mittlerweile vergriffen. Das große Interesse belegt einmal mehr, dass unser Einsatz richtig ist.

Amtliche Vordrucke zur Wahlzulassung jetzt herunterladen!

Um an der Landtagswahl in NRW und der Bundestagswahl teilnehmen zu können, muss die Internationalistische Liste / MLPD Tausende von Unterstützungsunterschruften zur Wahlzulassung sammeln – Die Vordrucke für alle Landeslisten beider Wahlen sowie diverser Direktkandidaten können auf der Webseite der RF-News herunter geladen werden. Wir verlinken auf unserer Seite ebenfalls auf diese Quelle.

Hierzu gibt es ebenfalls einen Aufruf der MLPD zur Unterzeichnung der Wahlzulassung.

Also: Wer noch nicht unterschrieben hat, kann sich hier die entsprechenden Vordrucke besorgen und gleich auch Freunde und Bekannte unterschreiben lassen!

Demokratie? Landeswahlleiterin Baden-Württemberg droht, Wahlzulassung zu Bundestagswahl zu verweigern!

Die Landeswahlleiterin Baden-Württemberg, Frau Christiane Friedrich, stellt mit einem Schreiben vom 4. Januar 2017 die Wahlvorschläge der MLPD als evtl. ungültig dar und droht damit, sie nicht zur Bundestagswahl zuzulassen. Als „Grund“ gibt sie an, dass für die Kandidatur als „Internationalistische Liste/MLPD“ geworben wird.

Dies schreibt der Pressesprecher der MLPD, Peter Weispfenning, in einer Aktuellen Information für Presse und Öffentlichkeit vom 10. Januar 2017. In der Pressemitteilung heißt es weiter:

Dazu erklärt Julia Scheller, Landesvorsitzende der MLPD: ‚Ich hatte der Landeswahlleiterin bereits mitgeteilt, dass unsere Landesliste ordnungsgemäß von der zuständigen Vertreterversammlung der MLPD aufgestellt wurde. Die MLPD beteiligt sich seit 32 Jahren an Wahlen. Bei uns entscheiden die Mitglieder bzw. zuständigen Organe der Partei, wen wir als Kandidatin oder Kandidaten aufstellen und wir verbitten uns jede staatliche Einmischung dabei. Wir freuen uns, dass wir dabei auch viele Repräsentanten des Internationalistischen Bündnis aufstellen konnten, die nicht Mitglied der MLPD sind. Das ist nach deutschem Wahlrecht auch zulässig. Warum wird die Seriosität und Integrität der MLPD in Frage gestellt? Hier sollen in antikommunistischer Manier die MLPD diskreditiert und demokratische Rechte eingeschränkt werden in einer Situation, in der immer mehr Menschen nach einer gesellschaftlichen Alternative suchen!‘

 

 

Monika Gärtner-Engel, Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, weist darauf hin: ‚Die MLPD wird sich in diesem Wahlkampf mit der Losung ‚Radikal links, revolutionär, für den echten Sozialismus‘ profilieren. Gleichzeitig unterstützen wir den Aufbau des Internationalistischen Bündnis. Das ist ein gleichberechtigter Zusammenschluss von bislang 15 Organisationen, der bereits von 8.400 Menschen per Unterschrift unterstützt wird. Es ist die fortschrittliche und internationalistische Antwort auf den Rechtsruck der Regierung. Wir werden gemeinsam mit anderen Demokraten und Internationalisten den Protest gegen die Angriffe auf die MLPD und das Internationalistische Bündnis und diese Versuche der weiteren Einschränkungen des Rechts auf freie Wahlen organisieren und noch engagierter die bundesweit notwendigen 50.000 Unterschriften für unsere Wahlzulassung sammeln.‘

Hier die Pressemitteilung der MLPD als Download im PDF-Format.

Aufruf: Protesttag gegen Donald Trump

Gemeinsam am Montag, 23. Januar 2017 auf die Straße!

Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten reißen die Proteste nicht ab. Vor allem in den USA stehen die Menschen, vorwiegend Jugendliche, mit der Losung „Not my President!“ auf gegen dessen Politik der Kriegstreiberei und Umweltzerstörung, gegen Rassismus und Nationalismus, gegen seine frauen- und gewerkschaftsfeindliche Hetze.

Am 20. Januar 2017 ist die Zeremonie zur Amtseinführung Trumps. Um den Tag der Amtseinführung herum werden in den USA und weltweit Massenproteste stattfinden. Am 21. Januar findet ein Frauenmarsch auf die Hauptstadt der USA in Washington D.C. statt. Die bundesweite Montagsdemo-Bewegung und der Bündnisrat des Internationalistischen Bündnisses rufen auf zur Beteiligung an den weltweiten Protesten gegen die Amtseinführung von Trump.

Der Rechtsruck der Regierung der USA, wie er sich in der Person Trumps manifestiert, ist extremer Ausdruck des Rechtsrucks vieler Regierungen auf der Welt. Hier reiht sich auch die deutsche Bundesregierung mit Merkel und Gabriel an der Spitze ein. Der menschenverachtende „Flüchtlingsdeal“ der Bundesregierung mit dem faschistischen Erdogan-Regime der Türkei hat das überdeutlich gemacht. Aber auch die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Bundesregierung die Umweltverbrechen des Übermonopols VW für „rechtens“ erklärt und den Kahlschlag an weltweit 30.000 Arbeitsplätzen bei VW, davon 23.000 in Deutschland, deckt. Das fordert die Montagsdemonstranten mit ihrer Losung „Weg mit den Hartz-Gesetzen – Montag ist Tag des Widerstands!“ genauso heraus wie das Internationalistische Bündnis, das mit der Losung „Gemeinsam gegen den Rechtsruck der Regierung!“ mit der Internationalistischen Liste/MLPD zur Bundestagswahl 2017 und zur Landtagswahl am 14. Mai in NRW antritt.

Wir wenden uns an alle fortschrittlichen Menschen, linken Organisationen, Frauen-, Jugend- und Umweltverbände, an Gewerkschafter, Antifaschisten, Antimilitaristen, an alle Demokraten und Revolutionäre: Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen des Widerstands setzen gegen die ultrareaktionäre Richtung von Donald Trump, gegen den internationalen Rechtsruck vieler Regierungen, auch der Merkel-Gabriel-Regierung.

Unterstützt und verbreitet diesen Aufruf! Meldet Euch an bei bundesweite_montagsdemo@gmx.de sowie info@internationalistische-liste.de

Treffpunkt und Uhrzeit sind die Montagsdemos in den jeweiligen Stadtzentren. Es sollen auch Protesten in weiteren Städten organisiert werden. Wir bieten als Plattform für die Bekanntmachung der Proteste unsere Homepages an:

www.bundesweite-montagsdemo.com und www.internationalistische-liste.de


Protest-Aktionen der Montagsdemos gegen Trumps Amtseinführung am 23.1.2017

  • Montagsdemo Berlin, ab 18.00 Uhr – Berlin(Mitte), Alexanderplatz Höhe Weltzeituhr
  • Montagsdemo Bochum, ab 18.00 Uhr auf der Kortumstr. in Höhe Drehscheibe
  • Montagsdemo Dortmund, ab 18:00 Uhr am Europabrunnen Dortmund (Nähe Reinoldikirche)
  • Montagsdemo Frankfurt a.M, ab 18:00 Uhr an der Hauptwache vor dem Kaufhof
  • Montagsdemo Hagen, ab 17:30 Uhr in der Elberfelderstraße vor dem Kaufhof
  • Montagsdemo Nürnberg, ab 17:30 Uhr vor der Lorenzkirche
  • Montagsdemo Wilhelmshaven, ab 17:30 Uhr, Rambla Bahnhofstraße / Parkstraße
  • Montagsdemo Wuppertal, ab 18:00 Uhr vor den City-Arkaden, Elberfeld
  • Montagsdemo Saarbrücken, Kundgebung ab 18:00 Uhr, Europagalerie
  • Montagsaktion Zollernalb, ab 18:00 Uhr in Balingen vor der Stadtkirche

Protest-Aktionen des Internationalistischen Bündnisses gegen Trump am 23.1.2017:

  • Göttingen, Kundgebung 18:00 Uhr Altes Rathaus, vor der Gänseliesl
  • Halle, Informationsstand ab 17:00 Uhr Vor der Ulrichskirche

 

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