Neue Serie: Warum Liste 26? Keine faulen Kompromisse.

Ab heute, jeden Tag bis zur Wahl, immer um 13 Uhr, ein weiteres Argument: Internationalistische Liste / MLPD wählen, weil …

… sie sich nicht „zähmen“ lässt!

Manchen Wählerinnen und Wählern gefallen vor allem die klaren Forderungen der Internationalistischen Liste / MLPD. Und doch überlegen sie, ihre Stimme der Linkspartei zu geben. „Die haben doch viel eher Chancen, in den Landtag hereinzukommen.“ Und was dann?

Ohne es offen zu sagen, spricht der Drang nach Regierungsbeteiligung aus nahezu jeder Zeile der Wahlzeitung der Linkspartei: Was sie alles machen würden, wenn sie in Nordrhein-Westfalen das Sagen hätten. In NRW hat aber die Diktatur des Finanzkapitals das Sagen, wie überall in unserer Gesellschaft. Auch drei Minister mit „linkem“ Parteibuch werden nichts am Wesen des Kapitalismus ändern.

Ihre Bereitschaft, selbst zum regionalen Geschäftsführer der Monopoldiktatur zu werden, hat die Linkspartei schon hinreichend unter Beweis gestellt: in Mecklenburg-Vorpommern von 1998 bis 2006, in Berlin von 2001 bis 2011 und seit 2014, in Brandenburg seit 2009 und in Thüringen seit 2014.

Sie hat in Sachsen-Anhalt von 1994 bis 2002 eine SPD- bzw. SPD/Grünen-Minderheitsregierung toleriert, in Thüringen von 1994 bis 1999 und in NRW von 2010 bis 2012! Wie schon die Grünen zähmten nicht sie den Kapitalismus, sondern dieser sie. Wer die Illusion der Zähmung des Kapitalismus nicht zum x-ten Male aufwärmen will, der wählt am 14. Mai Internationalistische Liste / MLPD!

Tipp: In ihrem Klartext-Kommentar in Rote Fahne 9/2017 entwickelt Gabi Gärtner, Spitzenkandidatin der Internationalistischen Liste / MLPD, Argumente, warum jede Stimme zählt!